Nein! Ich bin überzeugt, es gibt einzelne – sehr vereinzelte Fälle vielleicht, die man wirklich als Hilfestellung bezeichnen kann. Ich durfte damals eine solch positive Erfahrung selbst machen.
Während ich sehr erfreuliche Erfahrungen mit Familiengericht Rheinfelden, Jugend- Familienberatung Rheinfelden und Laufenburg und KESD Laufenburg machen durfte – Hochachtung vor der damaligen Vorgehensweise dieser Behörden! Das nenne ich wohl das Paradebeispiel warum eine solche Behörde jedes Recht verdient zu existieren. Meinen tiefen Dank
Doch nun mit KESB OLTEN habe ich eine Behörde kennenlernen müssen, wo ein Paradebeispiel darstellt, warum eine solche Behörde abgewandelt, eingeschränkt und sanktioniert, viel besser überwacht werden sollte. Die dortige Vorgehensweise ist nicht nur unfassbar, unglaublich und weit an Ihrer eigentlichen Aufgabe und Ihrem Auftrag vorbei handelnd. Nein es ist grob fahrlässige Menschenmisshandlung und nicht Schutz.
Allein schon zu behaupten, dass man ein Kind schützt das man gar nicht kennt – das ist KESB Olten, ist schon krass. Aber dass man drei Jahre später dieses Kind immer noch nicht kennt – und die eingesetzte Beistandschaft das Kind auch nicht kennt – zeigt wohl mehr als deutlich das hier einiges gar nie korrekt sein kann.
KESB OLTEN recherchiert kurz und verfügt eine 365 Tage Unterbringung eines Kindes das Sie noch nie sah, noch nie mit dem Kind und nicht einmal mit Vater, Bruder und Umfeld gesprichen haben!
Fremdplatzierung der widerlichsten ARtz und rechtswidriger geht es nicht mehr!
Nun der ganze Witz, das Kind kommt in ein Heilpädagogisches Heim und das alles ohne Gutachten und ohne Abklärung! Wollen Sie mehr darüber erfahren – wollen Sie wissen warum ich als Vater dieses Kindes und meine Familie – kennt KESB allesamt nicht – diesem Frevel ein Ende bereiten wird und vorher in meinem Grabe keine Ruhe finden würde – dann lesen Sie die Artikel, die nun in kurzen Abständen in der Kategorie Kesb
Denn den Kindsvater nicht zu informieren ist dicke Suppe, nicht zu integrieren und dann noch ein Jahr lang anderen Personen zu verbieten den Vater zu informieren – das ist wohl die tiefste Schublade wo man sich fragen muss – war das KOMMERZ – was da KESB Olten gemacht hat? Ein Kind fremd platzieren ohne abzuklären, Eine polizeilich bekannte Kindsmutter und Ihre Lügen zu stützen, verdient KESB wenn man freie Plätze in einem Heim füllt? Sieht fast so aus – denn niemand kann sich solch ein widerwärtiges Vorgehen erklären.
Darum lieber Bundesrat der Schweiz – schieb diesem unseeligen Treiben ein Riegel und bring diese selbsternannten Gottheiten zurück auf die Erde.
Bundesrat will Anpassungen machen
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